Konkordiastadl

Das Konkordiastadl und seine Erbauer

Unter dem damaligen Vorstand Werner Brucker wurde in den 90er-Jahren das Konkordiastadl erstellt. Viele helfende Hände sorgten damals für den Aufbau des Stadls im Industriegebiet in Malsch.

Der Aufbau des Konkordiastadl basiert auf zwei, sich seitlich gegenüberstehenden Schiffscontainer mit einer einfachen Satteldachkonstruktion. Die ehrenamtlichen Helfer sorgten dafür, dass neben einer Werkstatt, sogar eine Küche und Toiletten für Mann und Frau im Stadl untergebracht wurden.

Anfangs war das Konkordiastadl für die Behausung und Lagerung unserer Dachkonstruktion für den Mälscher Markt in Spannagels Hof und etliche weiterer Küchengeräte und Utensilien gedacht. Doch schon bei der Eröffnung 1997 und der damit verbundenen Festlichkeit erkannte man das im einfachen Konkordiastadl eine Perle des Musikvereins stecken könnte. Denn es eignet sich, im abgelegenen Industriegebiet hervorragend für jegliche Art von Feierlichkeiten.

Das Konkordiastadl bei der Einweihung

So blieb es in den vergangenen Jahren natürlich nicht aus, dass das Konkordiastadl immer wieder zu Feierlichkeiten aller Art genutzt wurde: Geburtstage, Partnerschaftsfeiern, Jugendprobenwochenende, Grillfeste der Musiker, und, und, und.

Damit das Konkordiastadl eine Perle des Musikvereins bleibt sind viele helfende Hände notwendig. Allen voran sind dies Karlo Petersilie, Richard Steinhauser und Franz Brand, die sich um die Erhaltung des Stadls kümmern. Aber auch die jährlichen "Arbeitseinsätze" der Musiker tragen zum Werterhalt des Konkordiastadls bei.

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